An meinem 3. Tag im Homeoffice

Zum Auftakt für den Frühling oder das Retreat,

bekommt mein Workbook „Ayurveda Frühling – Purify & Rise“ den letzten liebevollen Schliff.

Ein klar geführtes 7-Tage-Reinigungsprogramm für Körper, Geist und Seele – alltagstauglich, nährend und ohne dogmatisches Stirnrunzeln.

 

Vielleicht purzeln dabei sogar ein paar Pfunde.

Ich werde das Programm selbst eine Woche lang durchziehen – nach dem Vogesen-Retreat.

Nicht aus Eitelkeit natürlich… sondern weil da ein paar Kleidungsstücke im Schrank wohnen, die ich sehr gerne wieder ausführen würde 

 

Gemeinsam reinigen, neu ausrichten, aufsteigen.

Die Ayurveda Challenge „Purify & Rise“ könnt ihr

– im Rahmen eines Retreats

– oder gemeinsam mit mir in Kehl im Wald erleben.

 

Die Yogastunden in der Woche vom 23.–29.03. passe ich entsprechend an:

yogisch, ayurvedisch, sanft fordernd und definitiv wieder in die Bahn gebracht.

 

Das Online-Workbook gibt es für 39 € direkt bei mir, ab 19.03.2026
Und ja – ich gestehe offen: Ich bin wirklich kein Homepage-Crack, sondern maximal ambitionierte Userin.

Ob ich es jemals schaffe, dass man das Workbook direkt über meine Homepage kaufen kann, steht noch in den Sternen (oder im Technik-Karma).

 

Solche Dinge bringen mich zuverlässig an den Rand des Wahnsinns.

Da hilft nur eins:

30× Om. Mindestens.

Und danach ein Tee. Oder zwei.

 

Alles ist im Werden, im Klären, im Aufsteigen.

Purify & Rise eben 

 


 

Purify & Rise – Frühling mit Ayurveda & heimischen Wildkräutern

Der Frühling ist eine Einladung.

Eine Einladung, Altes loszulassen, den Körper zu reinigen und neue Lebenskraft willkommen zu heißen. In der Natur beginnt alles zu sprießen – und auch wir dürfen uns neu ausrichten, aufrichten und aufblühen.

 

Ich habe zwölf Jahre in Südindien, in Kerala – der Wiege des Ayurveda – gelebt. Dort durfte ich nicht nur diese jahrtausendealte Heilkunst kennenlernen, sondern sie im Alltag erfahren. Besonders geprägt hat mich die Freundschaft und Mentorschaft einer ayurvedischen Ärztin, die mich auf meinem Weg begleitet, bestärkt und gelehrt hat, Ayurveda nicht nur zu verstehen, sondern zu leben – im Einklang mit dem eigenen Körper, den Zyklen der Natur und der inneren Stimme.

 

Zurück in Deutschland stellte sich für mich eine zentrale Frage:

Wie kann Ayurveda hier bei uns verwurzelt sein?

 

Ayurveda wirkt für viele fremd. Sanskrit-Begriffe, Kräuterpulver mit unaussprechlichen Namen, Zutaten, die um die halbe Welt reisen. Das kann abschrecken, verunsichern – und sich nicht stimmig anfühlen.



Ich selbst bin sehr naturverbunden und habe gelernt, meinem Körper zuzuhören. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit heimischen Wildkräutern beschäftigt, Bücher gelesen, gelernt, gesammelt und experimentiert. Dabei wurde mir immer klarer:

Die Prinzipien des Ayurveda sind universell – die Pflanzen dürfen regional sein.

 

So entstand die Idee zu diesem Workbook:

Altes Wissen aus dem Osten verbunden mit dem überlieferten Brauchtum des Westens.

Ayurveda trifft auf Wildkräuter aus unserer Region. Erdend, verständlich, alltagstauglich.

 

Dieses Workbook möchte dich sanft begleiten – durch den Frühling, durch eine Zeit des Reinigens, Klärens und Neu-Ausrichtens. Es lädt dich ein, wieder mehr Vertrauen in deinen Körper zu entwickeln und dich bewusst mit der Natur vor deiner Haustür zu verbinden.

 


 

Worum geht es im Ayurveda eigentlich?

 

 

Kurz gesagt:

Ayurveda möchte den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen.

Nicht optimieren, nicht reparieren – sondern erinnern.


Erinnern daran, dass dein Körper ziemlich genau weiß, was gut für ihn ist. Wir haben nur irgendwann aufgehört zuzuhören. Zwischen Kaffee-to-go, Bildschirmzeit und „ab morgen mache ich alles anders“ wird seine Stimme gerne überhört. Ayurveda sagt nicht: Du musst mehr tun, sondern eher:

Weniger überhören. Mehr spüren.


Ein wunderbarer Lehrmeister dabei ist die Natur. Sie erklärt Ayurveda ganz ohne Bücher – jedes Jahr aufs Neue. Besonders im Frühling.

Nach der Winterruhe beginnt es zu kribbeln. Die Erde wird weich, feucht und lebendig. Überall zeigen sich die ersten Wildkräuter – mutig, kraftvoll, voller Vitalstoffe. Niemand fragt sie, ob sie bereit sind. Sie kommen einfach.


Und genau das ist die Frühlingsenergie im Ayurveda:

Aufwachen. Bewegen. Reinigen.

Nicht mit Druck, sondern mit Unterstützung.


Der Körper möchte jetzt Ballast loswerden – schwere Winterkost, alte Gewohnheiten, träge Energie. Ayurveda würde sagen: Lass uns ein bisschen aufräumen.

Die Wildkräuter stehen dafür schon bereit: Löwenzahn, Brennnessel, Giersch & Co. – oft als „Unkraut“ verkannt, dabei wahre Frühlingshelden. Sie wachsen direkt vor unserer Tür und bringen genau das mit, was der Körper jetzt liebt: Bitterkeit, Frische, Lebendigkeit.


Während wir noch überlegen, ob der Frühling wirklich schon da ist, sind sie längst losgelegt.

Vielleicht dürfen wir uns ein kleines Beispiel nehmen.


Ayurveda lehrt uns, die Zeichen zu lesen:

Müdigkeit am Morgen? Mehr Bewegung.

Schwere im Körper? Leichter essen.

Kopfkino? Raus an die frische Luft.


Die Natur urteilt nicht. Sie ist geduldig. Jedes Jahr schenkt sie uns eine neue Chance. Und sie arbeitet regional – ganz ohne Lieferkette aus Übersee 


Dieses Workbook möchte dich daran erinnern, dass Balance nichts Abgehobenes ist. Sie beginnt auf der Wiese, am Wegesrand, im eigenen Körper.

Frühling heißt nicht, alles neu zu machen.

Frühling heißt: wieder in Fluss kommen.


Und manchmal beginnt dieser Fluss ganz unspektakulärmit einem Spaziergang, einer Handvoll Wildkräuter und dem Entschluss, dir selbst wieder zuzuhören.